Montag, 23. Januar 2017

{Gastbeitrag} Vanille-Zauberkuchen

Es ist wieder so weit und ich darf ein weiterer Lieblingsbloggerin vorstellen. Sarah bloggt auf Gaumenpoesie.com und verzaubert mich immer wieder mit spannenden und leckeren Kochrezepte. Als ich ihren Blog entdeckte meinte ich immer sie wohnt in der wunderschönen Steiermark, aber schliesslich stellte es sich aus das sie bloss 25 Minuten von mir entfernt wohnt im schönen Appenzeller Land. Sarah habe ich seit der ersten Minute ins Herz geschlossen, so eine herzliche liebe Person habe ich selten getroffen und geniess jedes treffen mir ihr. Ich bemerke gerade wir müssten uns mal wieder auf einen Kaffeeklatsch treffen. So nun ist aber genügend gequasselt, denn ich bin gespannt was Sarah mit bringt...
 

Hach, wie ich mich freue hier sein zu dürfen. Um ehrlich zu sein, bin ich ganz schön aufgeregt und hoffe, dass  ich die liebe Marlene annähernd würdig vertreten kann. Bevor wir aber gleich loslegen, will ich mich zuerst einmal vernünftig bei euch vorstellen und euch ein bisserl was von mir erzählen:
 
Hallo, ihr lieben Marlenes Sweet Things Leser,

Mein Name ist Sarah, ich bin 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus der schönen Steiermark in Österreich und lebe mit meinem Mann und unseren Fellnasen in der Schweiz. Einige von euch kennen mich ja vielleicht bereits von meinem Blog Gaumenpoesie. Alle anderen wissen ja jetzt wo sich mich normalerweise antreffen ;)
 
 
In meiner Küche wird  geschnippelt, gekocht, gerührt und experimentiert was das Zeug hält. Mal gibt es eine kunterbunte Gemüsequiche, ein paar schnell gemachte Kanarische Kartoffeln mit Feldsalat-Pesto, oder tolle Geschenke aus der Küche – wie mein selbstgemachtes Zitronenöl.  Ja, und manchmal kommen bei uns sogar süße  Schlemmereien auf den Tisch. Unter uns gesagt, bin ich nämlich im Backen von Süßspeisen ziemlich talentfrei und überlasse die Zubereitung von himmlischen Desserts in der Regel lieber denen die das auch können. Aber als Österreicherin kommt man eben nicht um ein paar schnabulöse Kirschknödel mit Schokoladensauce  und eine köstliche Apfeltarte für zwischendurch kann eigentlich auch nicht schaden, oder?  Und darum gibt’s auch bei mir hin und wieder was zu naschen..... ;)
  
 
Als mich die liebe Marlene fragte, ob ich Lust hätte  für sie einen Gastbeitrag zu schreiben, war ich natürlich sofort total begeistert und hab mich riesig darüber gefreut für sie als kleine Urlaubsvertretung einspringen zu dürfen. Obwohl wir uns leider viel zu selten sehen, ist sie mir mittlerweile so richtig ans Herz gewachsen mit ihrer bezaubernden Art und ich genieße unsere gemeinsamen Treffen immer in vollen Zügen. 
 
 
Bei unserem letzten Treffen hat mir Marlene ein ganz besonderes Geschenk gemacht und mir ein Fläschchen ihrer fantastische Vanille Essenz mitgebracht, die ich für das heutige Rezept unbedingt verwenden wollte. Also hab ich für euch und die liebe Marlene ganz spontan diesen sündhaft leckeren Vanille-Zauberkuchen  gezaubert  und hoffe dass euch das Ergebnis gefällt:
 
 
Okay, zugegeben! Ich hab den Kuchen natürlich nicht aus meinem Backofen gezaubert, aber wenn man bedenkt, dass der Vanille-Zauberkuchen aus lediglich einem Teig besteht und  sich beim Backen 3 verschiedene Lagen entwickeln, dann scheint es doch fast ein bisschen wie Zauberei, oder?  Ganz wichtig für euren Kuchen ist eine geschlossene und dichte Backform, da der Kuchenteig wirklich sehr  flüssig ist und sonst womöglich aus der Form laufen könnte. Ich habe hierfür meine Auflaufform verwendet. Der Vanille-Zauberkuchen ist so zwar etwas flacher geworden, uns hat er jedoch trotzdem extrem gut geschmeckt. Wir haben unseren Kuchen noch zusätzlich mit einigen Preiselbeeren genossen, ihr könnt ihn aber natürlich auch nur mit Puderzucker bestäuben, oder  mit einer anderen Fruchtsauce eurer Wahl genießen. Na, hab ich euch neugierig gemacht? Dann probiert es doch einfach aus und überzeugt euch selbst! Aber Vorsicht! Suchtgefahr! 
 
Vanille-Zauberkuchen
 
Zutaten:
4 Eier
125 g Butter
110 g Mehl
150 g Zucker
500 ml Milch
1 EL Wasser
Abrieb einer halben Bio Zitrone
1 geschlossene Backform (Bei mir Auflaufform 33x20x6 cm)
Preiselbeeren Konfitüre (Nach Belieben)
 
Zubereitung:
 
Die Butter in Stücke schneiden, in einen Kochtopf geben und bei mittlerer Hitze langsam zum schmelzen bringen.
Die geschmolzene Butter bei Seite stellen und auskühlen lassen.
Die Eier über einer Rührschüssel aufschlagen und die Eigelbe vom Eiweiß trennen.
Das Eiklar einige Minuten zu festen Schnee schlagen und bei Seite stellen.
Die Eigelbe in eine zweite ausreichend große Rührschüssel geben und  so lange zusammen mit dem Zucker und dem EL Wasser schaumig rühren bis eine einheitlich cremige Masse entstanden ist.
Nun die Butter zu der Eigelbmasse geben und ca. 3 Minuten weiter cremig unterrühren.
Das zuvor gesiebte Mehl portionsweise unter die Eiermasse rühren und die Vanille Essenz dazu geben.
Die Milch ebenfalls  portionsweise unter die Eiermasse rühren und die  zuvor ausgefettete Backform mit Backpapier auslegen.
Den Backofen auf 150 c° Ober/Unterhitze vorheizen und den Eischnee vorsichtig unter die Eigelbmasse heben.
Den fertigen Teig in die Backform füllen und ca. 50 Minuten auf vorletzter Schiene backen.
Den Kuchen nach Ende der Backzeit mit Backpapier bedecken und im ausgeschalteten Ofen bei offener Ofentür auskühlen lassen. 
TIPP: Am besten ihr lagert euren Kuchen eine Nacht im Kühlschrank und gebt ihm genügend Zeit richtig auszukühlen!
 
Liebe Marlene, Liebe Marlene's sweet things Leser!
Ich möchte mich nochmal bei euch bedanken, dass ich heute hier bei euch sein durfte und hoffe sehr, dass es euch mit mir gefallen hat. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich mal in der Gaumenpoesie besuchen kommt und  wünsche euch jetzt schon mal ganz viel Spaß beim nachbacken und vernaschen.
 
Eure Sarah

Liebe Sarah
Wow der Zauberkuchen wollte ich schon so lange mal machen und immer habe ich ihn aufgeschoben, aber jetzt wird er definitiv gebacken, denn bei deinen Foto sabere ich nur noch. Vielen lieben Dank das du bei mir zu Gast warst. Ich freue mich jetzt schon auf unser nächstes Treffen.

Liebe Grüsse,
Marlene
 
 
 

 
Freitag, 20. Januar 2017

Gerösteter Blumenkohl aus dem Ofen

Zur Zeit ist im Ganzen gebackenes Gemüse ein grosser Renner. Instagram, Facebook, Pinterest. Überall sieht man diesen Trend und auch ich wollte das unbedingt mal testen. Ich muss sagen, ich war etwas Skeptisch und glaubte nicht daran, dass es schmeckt.
 
 
Also kaufte ich ein kleinen Blumenkohl, eins meiner lieblings Gemüsesorte seit meiner Kindheit, und schob ihn in den Ofen. Ich dachte schon an Plan B wenn es imfall nix wird, gäbe es eine Blumenkohl-Suppe. Nach einer Stunde war es nun geschehen und Plan B brauchte ich definitiv nicht. Schnell machte ich mir noch eine kleine Panade für obendrauf und zack war mein gerösteter Blumenkohl aus dem Ofen auf dem Tisch. Ich finde es genial, gerade wenn man einen programier fähigen Backofen hat, kann man alles bereits am Morgen oder sogar am Abend davor vorbereiten, in den Ofen geben und programmieren für den nächsten Tag. Fertig. Perfekt oder?


Gerösteter Blumenkohl aus dem Ofen
 
♥ 1 kleiner Blumenkohl ♥ 6El Olivenöl ♥ Salz und Pfeffer ♥ 2El Butter ♥
♥ 3El Paniermehl ♥ 2El gemahlene Mandeln ♥
 
Ofen auf 200° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Strunk und Blätter vom Blumenkohl entfernen. Blumenkohl anschliessend auf ein grosses Stück Alufolie geben und mit Olivenöl einstreichen. Etwas Salzen und Pfeffern. Alufolie kompakt verschlissen. Blumenkohl auf ein Blech geben und für circa 40 Minuten backen. Anschliessend Alufolie entfernen und nochmals etwas mit Öl bestreichen. Ofen auf 220° Grad erhöhen und den Blumenkohl nochmals 20 Minuten backen. Nun sollte er eine leicht gebräunte Röschen erhalten haben. Butter in einer Pfanne schmelzen und Mandeln und Paniermehl dazu geben und zu knusprigen Brösel braten. Blumenkohl auf ein Teller geben, eventuell noch etwas salzen und frischen Pfeffer darüber streuen. Mandel-Paniermehl Panade darüber geben und servieren. Am Besten schneidet man Tortenstücke zum servieren.
 
 
Ich finde es eine klasse Alternative, ich habe in nun bereits mehrmals gemacht. Ich habe nun gleichzeitig noch Kartoffeln dazu gegeben und somit die kompletten Beilagen im Ofen gegart.
 
Hast du auch schon ganzen Gemüse im Ofen gebacken oder ist es auch Neuland so wie es für mich war? Nächstes mal teste ich Rosenkohl im Ofen, der soll angeblich auch so lecker sein.
 
Liebe Grüsse,
Marlene
 


 
Montag, 16. Januar 2017

Peanut Butter Granola

Ich stehe ja im Moment total auf selbst gemachtes Granola und probiere so einige Mischungen aus. Heute möchte ich eine Granola zeigen, dass jeden Peanut Butter Liebharber das Herze etwas höher schlagen lässt.


Mit wenigen Zutaten wie Dinkel- und Haferflocken, Kokosnuss-ÖL, Erdnüssen und dein lieblings Peanut Butter stelle ich leicht Salziges Powerfrühstück her. In der Zwischenzeit musste ich sogar noch neue, grössere Vorratsgläser einkaufen, da ich immer 3-5 Granolas und Müeslis griffbereit habe für eine gelungene Abwechslung am Frühstücktisch.


Peanut Butter Granola
♥ 170g Honig ♥ 125g Peanut Butter ♥ 50g Kokosnuss-Öl ♥ 170g Haferflocken ♥
♥ 150g Dinkelflocken ♥ 110g ungesalzene Erdnüsse, grob gehackt ♥ 90g Schokoladen-Chips oder Würfel ♥

Backofen auf 120°Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Kokosnuss-Öl, Honig und Peanut Butter in einer Pfanne erwärmen und mischen. Dinkelflocken, Haferflocken und Erdnüsse in eine grosse Schüssel geben. Kokosnuss-Öl-Gemisch darüber geben und alles gut durchrühren. Anschliessen die Masse auf ein Backpapier belegtes Blech geben und für 40 Minuten im Backofen trocknen lassen. Die Granola circa nach 20 Minuten einmal gewendet werden. Anschliessend circa 60 Minuten abkühlen lassen, anschliessen Schokoladen Chips dazu geben und gut mischen. Die Granola in einem Luftdichten Gals oder Dose abfüllen.

Liebe Grüsse,
Marlene
Freitag, 13. Januar 2017

Zitronen Donuts


Könnt ihr euch noch an die rosaroten Gilmore Girls Donuts erinnern? Ja, oh die waren ja so lecker und da musst ich uns einfach Nachschub backen. Immer nur Vanille wäre ja langweilig. Da Sauer bekanntlich Lustig macht, gibt es Heute Zitronen Donuts.

Ich finde die Donut-Backform* wirklich super, klar es ist nicht so ein Donut wie man ihn kennt, wenn er im Fett ausgebacken wird. Mir persönlich schmeckt er am besten, wenn er bereits ein Tag alt ist, dann ist er etwas fester und nicht mehr ganz so Fluffig. Also lass ihn am liebsten ein Tag verpackt liegen und teste es aus, was dir besser mundet.

Zitronen-Donuts
Für 12 Donuts
♥ 35g flüssige Butter ♥ 1 Ei ♥ 100g Zucker ♥ 150ml Buttermilch ♥150g Mehl ♥ 1 Tl Backpulver
♥ eine Prise Salz ♥ Abrieb einer Bio-Zitrone ♥ Saft einer halben Zitrone + 1 El ♥ 250g Puderzucker ♥  etwas Milch ♥
♥ gelbe Nonpareilles* ♥ Donut-Backform* ♥ Spritzbeutel ♥  Backtrennspray* ♥

Backofen auf 180° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Zucker und Ei cremig aufschlagen, anschliessend die flüssige Butter langsam hinzugeben. Zitronensaft und Zitronenabrieb unterrühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen. Abwechselnd in Mehl und Buttermilch dazu geben und zu einem homogenen Teig rühren. Teig in den Spritzbeutel geben und in die Donut-Backform gleichmässig verteilen. Für 14 Minuten backen. Heraus nehmen und 5 Minuten in der Form abkühlen lassen. Danach auf die Donats auf ein Kuchengitter geben und komplett auskühlen lassen. Puderzucker in eine Schüssel sieben. 2 Esslöffel Milch und der 1 Esslöffel Zitronensaft hinzugeben und verrühren. Nun heisst es vorsichtig weiter Milch hinzugeben und weiterrühren bis ein zähflüssiger Zuckerguss entsteht. Jetzt einfach noch die Donuts in den Zuckerguss zur Hälfte tauchen und etwas abtropfen lassen, auf das Kuchengitter zurück geben und die Nonpareilles darauf streuen und trocknen lassen.

Liebe Grüsse,
deine Marlene

*Amazon Affiliate: wenn Du über diesen Link etwas für Dich bestellst bleibt der Preis gleich, aber ich er halte etwas Taschengeld.





Mittwoch, 11. Januar 2017

Meine 4 lieblings Combo Fonts

Ich habe letzter Zeit wieder ganz viele Schriften (Fonts) heruntergeladen und mich in ein paar Neue verliebt. Ich bin einfach der Meinung man kann nie genügend Schriften auf dem PC instaliert haben und damit zu spielen. Spielen ist genau das richtige Wort. Am liebsten kombiniere ich verschiedene Schriften mit einander und spiele oder untermale das Bild damit.





Seit ich einen Schneideplotter besitze sind für mich die Fonts noch viel wichtiger als zuvor, einfach der Kreativität freien lauf lassen, genau so wie ich es mag zu dem Zeitpunkt. Übrigens unter dem Link Freefonts findest du noch weitere Fonts wo ich bereits vorgestellt habe.

Liebe Grüsse, Marlene



Montag, 9. Januar 2017

{Gastbeitrag} Quarkbrot mit Datteldip

Heute über gebe ich das Zepter auf dem Blog an meine liebe Freundin Moni von Süssen Zaubereien. Ich glaube, du kennst sie bereits wenn du schon längers Leser bist von meinem Blog. Letztes Jahr hatte sie ihren Prinzen geheiratet und ich durfte ihnen die 5stöckige Hochzeitstorte und den Sweettable machen. Ich fühle mich immer noch geehrt, dass sie mir, dass anvertraut hat, denn wichtigsten Tag im Leben zu versüssen. Nun aber lassen wir uns von Moni versüssen und schauen was sie uns mitgebracht hat.
 
 
Ich freue mich sehr, dass ich bei meiner lieben Freundin Marlene zu Gast sein darf. Für alle die mich nicht kennen, mein Name ist Moni und mein Blog heißt „Süssen Zaubereien“. Dort findet man alles was so aus dem Backofen oder vom Herd kommt. Meist sind es süsse Sache, aber immer mal wieder schmuggelt sich auch etwas Herzhaftes dazu.
 
 
Marlene und ich kennen uns schon gefühlt eine halbe Ewigkeit. Es war zuerst eine Zufallsbekanntschaft auf einer Straße in Köln. Dort waren wir beide noch völlig unbekannt auf einer Tortenmesse. Sie hat mich angesprochen und ich war doch ein wenig überrascht, dass sie mich kannte. Sie war so zum Spaß dort und ich habe am Wettbewerb mit Royal Icing Keksen teilgenommen. Ich kann mich daran erinnern, dass es schönes Wetter gewesen ist und wir draußen gesessen haben mit vielen anderen Menschen. Ehrlich gesagt, weiß ich so gar nicht mehr genau wie es dann weiterging. Wir haben uns auf Messen getroffen. Irgendwann haben wir uns dann bewusst verabredet und auch Zimmer geteilt. Und irgendwie gab/gibt es uns bei gewissen Veranstaltungen nur im Doppelpack. Es ist einfach so wundervoll einen so liebenswerten Menschen gefunden zu haben. Auch wenn uns einige hundert Kilometer trennen, ist es nicht so dramatisch.
 
 
Für mich war dann auch total klar, nachdem mein Mann mir einen Antrag gestellt hat das nur SIE meine Torte machen sollte. Wenn ihr treue Leser bei Marlene seid, dann kennt ihr die Torte und den Candy Table den sie gezaubert hat. Es ist so wundervoll, ich kann es nur wiederholen. Wenn ich an Marlene denke, fallen mir die unterschiedlichsten Dinge ein. Sie liebt Hefegebäck, egal in welcher Variante. Sie liebt ihre Schweiz total und ist eine wundervolle Reiseführerin (selbst, wenn wir in Deutschland unterwegs sind), sie liebt eh total das reisen. Sie ist eine tolle Tortenkünstlerin und hat sehr viel Ahnung vom bloggen (ich bin ein kleiner Vollhonk, aber bin lernwillig). Ich könnte noch so weitere Dinge aufzählen, aber das hebe ich mir auf wenn ich Marlene hoffentlich in 2017 wiedersehe.
 
 
Ich habe natürlich auch etwas mitgebracht, denn wie oben schon erwähnt gibt es viele Sachen die mir bei ihr einfallen. Sie bäckt auch total gerne Brot. Ich fand es in einem Urlaub so toll bei ihr, wir saßen beim Abendbrottisch bei Brot, Käse und Wurst auf dem Tisch und wir waren nur am Reden. Ich finde bei Brot und Wein (oder eher Wasser) lässt es sich sehr gut quatschen und das können wir beide doch schon echt gut. Aus diesem Grund habe ich heute für euch und für dich liebe Marlene eine kleine Brotzeit mitgebracht.
 
Quarkbrot
 
500g Mehl
500g Quark
2 Eier
2 Pck. Backpulver
2 TL Zucker
2 TL Salz
 
Zubereitung
 
1.) Den Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen
2.) Und jetzt eine super einfache Zubereitung, alle in eine Schüssel geben und entweder
Mit einem Mixer mit Knethaken vermengen oder durch eine Küchenmaschine vermengen
lassen.
3.) Den Teig auf der Arbeitsfläche noch einmal durchkneten und ich habe ihn dann rund gedreht
und in eine runde Form von meiner Oma gelegt. Aber es geht jegliche Form oder direkt auf
ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
4.) Das Brot geht nun für 45 Minuten in den Ofen
 
Datteldip
 
150g Datteln
200g Frischkäse
200g Creme Fraice
½ TL Salz
1 Zehe Knoblauch
1 geh.TL Harissa (scharfe Paste aus dem Glas)
Zubereitung
1.) Den Knoblauch pressen und in eine Schüssel füllen, die Datteln mit Hilfe eines Standmixers
klein hexeln.
2.) Frischkäse, Creme fraice, Salz und Harissa Paste (nur bei Bedarf) vermengen, den Knoblauch
und die Datteln hinzugeben.
3.) Gemeinsam mit einem frischgebackenen Brot genießen
Liebe Marlene,
vielen Dank das ich bei dir zu Gast sein durfte. Ich freue mich auf eine gemeinsame Brotzeit in 2017
mit dir (und evtl. unseren Männern)
Liebe Moni,
vielen lieben Dank für dieses leckere Quarkbrot mit dem legendären Datteldip, ich habe ja schon so viel von Dip gehört und nun kann ich ihn endlich selber machen. Ich habe mich so gefreut, dass du ein weiteres Mal bei mir zu Gast bist, denn es ist nicht selbstverständlich so viel Zeit auf zu bringen für jemand anderes. Ich bin immer noch unglaublich Dankbar, dass wir zwei uns damals in Köln auf der Strasse begegnet sind. Du bleibst für immer und ewig meine GROSSE. Schön das es dich gibt und ich freue mich schon auf deinen Besuch im Frühling. Jetzt höre ich aber auf, sonst kullern mir nur noch mehr Tränen über die Wange bei so vielen lieben Worten. Ich hab dich lieb, süsse. ♥
Liebe Grüsse,
Marlene


Freitag, 6. Januar 2017

Dark Chocolate-Granola mit Coconut


Neues Jahr neue Vorsätze. Wer kennt das nicht. Ende Jahr macht man sich immer Gedanken, was man ändern kann oder verbessern. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen viel gesünder in den Tag zu Starten. Mehr Müesli, Granola, Smoothies und Vollkornbrote. Ich bin gespannt wie lange ich es Durchziehen kann und mich daran halte werde. Ich habe mir aber für Sonntag eine kleine Klausel mit eingearbeitet. Da darf auch geschlemmt werden und ich denke so klappt es bestimmt.
Zur Zeit esse ich sehr gerne Kokosnuss und darum musste ein Dark Chocolate-Granola mit Coconut her. JA da ist schon das ungesunde Wort Schokolade darin vor. Ich habe aber ein ungesüsstes Kakao-Pulver verwendet und so wieder den Zuckergehalt reduziert.
Dark Chocolate-Granola mit Coconut
♥ 2El Chia-Samen ♥ 170g Haferflocken ♥ 3El natürlicher Kakao-Pulver
♥ 3El Kokosnuss-Öl ♥ 75g Ahornsirup ♥ 1/4Tl Salz ♥ 
♥ 1 Handvoll Kokosnuss Chips, leicht verdrückt ♥ 50g Schokoladen Chips oder Würfel ♥

Backofen auf 120°Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Kokosnuss-Öl, Ahornsirup und Salz in einer Pfanne erwärmen und mischen. Kakaopulver, Haferflocken und Chia-Samen in eine grosse Schüssel geben. Kokosnuss-Öl darüber geben und alles gut durchrühren. Anschliessen die Masse auf ein Backpapier belegtes Blech geben und für 40 Minuten im Backofen trocknen lassen. Die Granola circa nach 20 Minuten einmal gewendet werden. Anschliessend circa 60 Minuten abkühlen lassen, anschliessen Schokoladen Chips und Kokosnuss Chips dazu geben und gut mischen. Die Granola in einem Luftdichten Gals oder Dose abfüllen.

Am liebsten mag ich das Dark Chocolate Granola mit Coconut zusammen mit Natur Joghurt oder Quark.
Hast du dir auch Vorsätze fürs neue Jahr vorgenommen?
Liebe Grüsse,
Marlene 


Montag, 2. Januar 2017

{Gastbeitrag} Mandarinen-Vanillegelee


Heute geht es weiter mit Besuch von lieben Bloggerfreunden auf Marlene's sweet things und freue mich dir Heute meine Gäste vor zu stellen. Caro, Liv und Tobi sind die Blogger hinter dem Foodwerk.ch. Ich kenne ihren Blog schon längers und freute mich riesig, dass ich sie letztes Jahr in Echt kennen lernen durfte. Eine wunderschöne Freundschaft entstand durchs Bloggen und Liebe zum Essen. Nun über gebe ich aber gleich das Wort an die Beide, denn ich bin gespannt was die Zwei uns mit gebracht haben.

Als Marlene für ihre Ferienabwesenheit Gastblogger suchte, haben wir uns nach sehr kurzem überlegen bei ihr gemeldet. In diesem Jahr hatten wir nämlich schon mehrere Male das vergnügen Marlene bei Bloggeranlässen zu treffen. So ist wie wir finden eine schöne Freundschaft entstanden, die wir nicht missen möchten und bei der es immer etwas zu Lachen gibt. Ja, zu Lachen gibt es bei unseren Treffen nie zu knapp. Nun sind wir aber erste eine Runde neidisch auf die liebe Marlene. Während wir hier in der Kälte sitzen, geniesst die liebe Marlene ihren wohlverdienten Urlaub in der Sonne! Wir wünschen dir einen wundervollen, erlebnissreichen, abenteuerlichen und kulinarischen Traumurlaub und wir freuen uns dann dich wieder gut erholt zu sehen und zusammen zu lachen!

Doch wer sind wir? Wir sind Caro und Tobi vom foodwerk.ch. Wir haben beide Koch gelernt, da wir jedoch beide nicht mehr in unserem erlernten Beruf arbeiten toben wir uns nun auf unserem Blog aus. Bei uns findet ihr ganz zu unserem Motto passend: Das Leben i(s)st bunt Querbeet alles von süss bis salzig, gekocht, gebacken oder zusammengerührt. Zwischendurch kocht auch unsere Tochter Liv etwas Leckeres und zeigt, dass kochen wirklich nicht schwer ist, und auch einfache Dinge wunderbar schmecken.
Obwohl wir die Kälte nicht so sehr mögen, lieben wir doch die Aromen der Zitrusfrüchte. Um diese noch etwas ins Jahr hinein zu nehmen haben wir einen herrlich, vanilligen Mandarinengelee gekocht.
Mandarinen-Vanillegelee
Zutaten:
700 ml Mandarinensaft (ca. 2.5kg frische Mandarinen gepresst)
2 St. Zitronen (nur der Saft)
200g Zucker
Mark von einer Vanilleschote
25g Unigel (Apfelpektin)
Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Pfanne geben und zum Kochen bringen. Das Ganze für mindestens 1 Minute gut kochen lassen. Die heisse Mandarinenmasse durch ein Sieb giessen und in vorgewärmte, sterile Gläser einfüllen und sofort verschliessen. Mit einem Küchentuch bedecken und langsam auskühlen lassen. Wichtig ist, den Geliervorgang während der Abkühlzeit nicht durch Schütteln zu unterbrechen. Nach dem Auskühlen den Gelee dunkel und kühl lagern. Der geöffneten Gelee muss im Kühlschrank gelagert werden, wo er bei uns nicht lange überlebt. Nicht nur passend zum Frühstück, sondern auch zu einem guten Stück Käse ist dieser Gelee sehr gut geeignet, denn das Leben isst bunt!
Liebe Marlene
Vielen Dank, dass du uns ermutigt hast, unseren ersten Gast Post zu schreiben. Wir freuen uns schon jetzt dich bald wieder zu sehen und herrlich zusammen zu lachen. Bleib so wie du bist, wir finden dich super so!
 
Liebe Grüsse aus dem foodwerk.ch
Caro & Tobi mit Liv

Hach liebes Foodwerk.. Ich möchte am liebsten, gleich einmal mit einem frischen Stück Brot die Mandarinen-Vanillegelee probieren. Mir wäre es noch nie in den Sinn gekommen aus Mandarineen einen Gelee zu kochen, einfach nur grandios wie alles bei Euch. Ich bin ziemlich gerürt was für liebe Worte ihr geschrieben habt. Ich kann nur alles zurück sagen. Einfach nur schön euch zu kennen und ich freue mich auf unser nächstes Treffen, ich glaube dieses Mal ziehe ich Windeln an. Schön das ihr hier wart. Ein Gastbeitrag war doch gar nicht so schwer oder? Auf jeden Fall seit ihr immer wieder herzlichen Willkommen auf Marlene's sweet things. ♥

Liebe Grüsse,
Marlene


Sonntag, 1. Januar 2017

Happy new Year


HAPPY NEW YEAR

Ich wünsche dir alles Gute für das neue Jahr. Viel Glück, Gesundheit und das all deine Wünsche in Erfüllung gehen. Für mein Mann und mich ging ein riesen Traum in Erfüllung, denn wir sind in Sydney in das neue Jahr gestartet. Das Feuerwerk und die Atmosphäre sind unbeschreiblich, ich bin immer noch ganz geflasht und sprachlos. Aber bald gibt es mehr zusehen in einem Travelpost, also sei gespannt. 

Liebe Grüsse,
deine Marlene
 
Samstag, 31. Dezember 2016

2016, der Jahresrückblick Teil 2

Der letzte Tag vom Jahr ist angebrochen und der Countdown ist gezählt bis wir ins neue Jahr rutschen. Ich hoffe ihr habt den Champagner bereits kühl gestellt und die Häppchen griffbereit. Gestern habe ich dir bereits den ersten Teil des Jahresrückblicks von 2016 gezeigt. Natürlich wurde im 2016 nicht nur süsses gegessen, erlebt und gemacht sondern noch gereist, gekocht, gefeiert und gebastelt.
Getrunken

Auf dem Blog war das Trinken viel zu kurz gekommen, aber wenn es was gab, dann waren Früchte und Kräuter der Star im Glas. Kirsch-Limonade, Granatapfel-DrinkAlkoholfreier Kirschpunsch oder erfrischendes, aromatisierte Wasser waren bei uns sehr beliebt.


Gefeiert

Geburtstage, Taufen, Hochzeitstag, Geschäfteröffnungen und einige mehr Feste durfte ich Cupcakes, Torten und Cakepops machen.




Gekocht

Natürlich kann man sich ja nicht nur vom Süssen ernähren, darum gab es auch hin und wieder ein herzhaftes Gericht wie z.B. das leckere Maroni-Risotto, die gefüllte Peperoni vom Grill oder das Bärlauch Mandel Pesto



Gereist

Dieses Jahr sind mein Mann und ich soviel gereist wie noch nie. Wir erleben gerade zum dritten Mal den Sommer im noch aktuellen Jahr. Im Frühjahr reisten wir 3 Wochen nach Florida und machten einen Roadtrip durch den Sunshine State der USA. Kaum zu Hause freuten wir uns über die Reise zur Hochzeit im Niederrhein Deutschlands mit anschliessendem Besuch an der Nord- und Ostsee und ein Wochenende in Hamburg. Für ein verlängertes Wochenende machten wir schliesslich noch Luzern bei 40°Grad unsicher. Aber das war noch nicht alles, den jetzt sind wir gerade auch unterwegs auf der anderen Seite der Welt und machen Neuseeland und Sydney unsicher. Wahnsinn, aber das Fernweh erlischt in unserem Herzen einfach nicht. Es macht so viel Spass neue Länder oder Staaten zu entdecken und zu erleben. Rasten können wir wenn wir Alt und Grau sind...










Gebastelt

Basteln ist wie das Backen für mich pure Erholung, wo ich vollkommen abschalten kann und meiner Fantasien keine Grenzen gesetzt sind. So entstanden so einige Gegenstände dieses Jahr. Mein Plotter hat natürlich auch wieder ganz fleissig gearbeitet und GIMP durfte auch nicht rasten. Es entstanden so ganz viele hübsche Sachen wie zum Beispiel das Geldgeschenk, Hasen-Girlande, Brush Letterings Business Card Case,  eine Tischdekorationen für den Frühling, Herbst und Winter, Wachswindlichter, Geschenksanhänger oder die Happy Mail Sticker sind entstanden.






Ich hoffe, du hattest auch so ein tolles Jahr wie ich, klar war nicht immer alles nur schön, es gibt auch viele Sachen was nicht schön waren, aber an die möchte man ja schliesslich nicht denken.

Nun wünsche ich dir und deinen Liebsten einen guten Rutsch ins neue Jahr. Viel Glück, Gesundheit und Liebe wünsch ich dir fürs kommende Jahr.

Ich möchte dir auch Danke sagen, dass du mich ein Jahr lang begleitet hast. Denn ohne dich, deine Kommentare, Feedback, Däumchen und Herzchen würde es diesen Blog nicht bald 5 Jahre geben. DANKE.

Liebe Grüsse, Marlene
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